Europe Direct-Informationszentrum der Stadt Augsburg

Als Schnittstelle zwischen der Europäischen Union und den Bürgerinnen und Bürgern sind wir Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um die EU. Wir geben Ihnen vor Ort Informationen, Rat, Hilfe und Antworten auf Fragen über die EU, ihre Organe, Rechtsakte, Tätigkeiten und Finanzierungsmöglichkeiten.

Zudem beraten wir Sie gerne zu den verschiedenen Förderprogrammen der Europäischen Union.

Diese Beratung ist selbstverständlich kostenlos.

 

Ein Angebot des KJF Berufsbildungs- und Jugendhilfezentrums Sankt Elisabeth

Die Maßnahme richtet sich an erwachsene Asylbewerber ab 25 Jahren mit hoher Bleibewahrscheinlichkeit bzw. Asylberechtigte, die einen sicheren und betreuten Einstieg in das Berufsleben anstreben, sowie an Betriebe, die diese Zielgruppe beschäftigen oder es zukünftig in Erwägung ziehen.

Folgende Ziele verfolgen wir:

• Unterstützung bei der Aufnahme einer Tätigkeit oder Ausbildung in einem Betrieb
• Beratung von Betrieben zur Stabilisierung der Arbeits- und Ausbildungsverhältnisse
• Unterstützung bei der Arbeitsstellensuche und beim Übergang in die Arbeitswelt
• Vermittlung von Hilfen für den Erwerb von sprachlichen, sozialen, schulischen und lebenspraktischen Kompetenzen
• Netzwerkkoordination

Weitere Informationen unter: https://www.sanktelisabeth.de/fileadmin/Cluster/03-BBI/sanktelisabeth.de/PDF/11-2019.01.22_aba-jobbegleiter-augsburg-web.pdf

 

 

 

Wir beantworten Fragen wie:

  • Wo kann ich Deutsch lernen?
  • Gibt es einen Deutschkurs in meiner Nähe?
  • Was ist der richtige Sprachkurs für mich?
  • Wer bezahlt den Deutschkurs?
  • Was machen meine Kinder, wenn ich im Sprachkurs bin?
  • Ich war in meinem Land in der Schule/Universität/Arbeit wie geht es in Deutschland weiter?

Wir beantworten Ihre Fragen!

Machen Sie einen Termin:

Beratungsstelle Deutsch lernen
Sabine Köppel
0821 3102 2920
deutschlernen@LRA-a.bayern.de
Online-Termin: https://appointments.tuerantuer.org/

Wir beraten im Landratsamt Augsburg, aber auch regelmäßig an folgenden Orten im Landkreis: Bobingen, Gessertshausen, Meitingen, Schwabmünchen, Welden und Zusmarshausen.

Weitere Informationen: https://www.landkreis-augsburg.de/beratung-deutsch-lernen/

Kinder, Jugendliche und Erwachsene können sich anonym an PULSULA wenden. Die Anrufe werden von ehrenamtlichen Mitarbeitern in türkischer Sprache entgegen genommen. Die Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht. Das Sorgentelefon öffnet den Weg zu Hilfsangeboten und Ansprechpartnern in Augsburg.

Sprechzeiten: Montag, Dienstag, Mittwoch 18:00–20:00 Uhr| Donnerstag, Freitag 09:00–11:00 Uhr

Manchmal braucht man schnelle Hilfe. Jemand der/die zuhört und der/die die eigene Sprache spricht. Das Büro für Migration, Interkultur und Vielfalt unterstützt ein solches Sorgentelefon in türkischer und russischer Sprache. Die Anrufer*innen können ihre Sorgen und Probleme in ihrer Muttersprache streng vertraulich und anonym vorbringen. Aufgabe der Sorgentelefone ist es, auf weiterführende Hilfsangebote, Kontaktmöglichkeiten zu laufenden Projekten und zuständige Institutionen hinzuweisen. Das Sorgentelefon ist im Bündnis für Augsburg organisiert:

Die Beschäftigungs- und Trainigszentren (BTZen) in Augsburg bieten für psychisch kranke Menschen, die im Clemens-Högg-HausÂund Bebo-Wager-Haus (BTZ Römerweg) sowie im Marie-Juchacz-Zentrum (BTZ Langemarckstraße) leben, qualifizierte und individuell passgenaue Arbeitsangebote und Beschäftigungsmöglichkeiten auf der Grundlage des SGB XII an. Bewohner/innen der Wohneinrichtungen müssen einem Mindestmaß an Teilnahme im jeweiligen BTZ nachgehen.

Arbeitstugenden, wie zum Beispiel Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, Sorgfalt und Genauigkeit oder Pünktlichkeit, werden durch die BTZen gefördert und trainiert und es wird an den vorhandenen persönlichen Ressourcen angeknüpft. Zudem erfahren die Besucher/innen Wertschätzung durch sinnvolle Tagesstrukturierung, Identität, soziale Kontakte, Verpflichtung und Verbindlichkeit sowie das Erleben von Erfolgen.

Die BTZen in Augsburg bieten professionelle, vielfältige und kreative Beschäftigungsmöglichkeiten für psychisch kranke Menschen an. Die Arbeitsangebote reichen von industriellen Serienarbeiten für verschiedene Auftragsfirmen über Gartenarbeit, Beschäftigung in der Küche und Cafeteria bis hin zum BTZ-Laden mit Verkauf von eigenen Produkten.

Ansprache, Beratung und Information für Neuzugewanderte aus EU-Ländern zu Fragen der sozialen Integration, Bildung, Gesundheit und Alltagsbewältigung. Auch persönliche Begleitung zu Behördengängen und Beratungsstellen ist möglich.

 

In der Migrationsberatung (MBE) verschaffen wir uns gemeinsam einen Überblick über Ihre Situation. Wir informieren Sie, was zu tun ist und begleiten Sie dabei, die vor Ihnen liegenden Aufgaben allein oder mit Unterstützung zu bewältigen. Falls möglich, vermitteln wir Ihnen einen Integrationskurs zum Erlernen der deutschen Sprache, der Ihnen auf vielen Ebenen weiterhilft.

Wir sprechen über Ihre Lebenssituation, Ihren Aufenthaltsstatus, über Ämter und Behörden, über Weiterbildung, Lebensunterhalt und Arbeit und entwickeln gemeinsam mit Ihnen einen individuellen Förder- und Maßnahmenplan, so dass Sie Schritt für Schritt besser in Deutschland zurechtkommen. Die Beratung erfolgt in Deutsch, bei Bedarf auch in Englisch, Italienisch und Kroatisch. In akuten Notlagen und Krisensituationen sind wir für Sie da und unterstützen Sie mit unserem Wissen.

Dabei kooperieren wir mit den JugendMigrationsDiensten, den Integrationskursträgern und allen Einrichtungen im Bereich von Stadt und Region Hannover, die sich mit Migration beschäftigen. Wir sind eingebunden in ein landes-, bundes- und weltweites Netzwerk sozialer Hilfsorganisationen und vermitteln genau an die Stellen weiter, die Ihnen helfen können. Das große Netzwerk an Beratungsstellen, sozialen Einrichtungen und Diensten der Caritas und der Katholischen Kirche ist dabei von großem Wert.

Ansprechpartnerin

Information

Karin Helke

Dipl.-Sozialarbeiterin

 0511 12600-1050

k.helke@caritas-hannover.de

Ansprechparterin

Unterschiedliche Ereignisse veranlassen Menschen ihre Heimat zu verlassen, um in anderen Ländern eine Existenzmöglichkeit zu suchen. Die Caritas berät die Menschen in ihrer schwierigen Lage, gemäß unserem Menschen- und Leitbild, und versucht so den Aufenthalt für diese Menschengruppe erträglicher und humaner zu gestalten. Entsprechend den staatlichen und gesetzlichen Vorgaben, bietet die Caritas in den Regierungsunterkünften Sprechstunden an, die sehr hohe Besucherzahlen aufweisen.
Ebenfalls stehen unsere Mitarbeiter in direktem Kontakt mit Fachanwälten, die aktuelle gesetzliche Änderungen umgehend mitteilen. Diese Hilfen sind wegen der drohenden Abschiebung oft von existenzieller Bedeutung.

Beratung über Möglichkeiten zur Ausreise in das Heimatland. Qualifizierungsmaßnahmen, Weiterbildung, Beantragung finanzieller Hilfen, Existenzgründung im

Ausland, Zuschuss für den Transport, Beschaffung von Reisedokumenten, individuelle Hilfen bei Krankheit oder Behinderung. Termine nur nach Voranmeldung.

 

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