Möglichkeiten der Förderung beruflicher Weiterbildung

Bund und Länder bieten verschiedene Möglichkeiten zur Förderung beruflicher Weiterbildungen, indem sie die Kosten teilweise oder vollständig übernehmen. Die Förderungen von Bund, Ländern und der Agentur für Arbeit als zentrale Behörde richten sich dabei nicht nur an arbeitslos gewordene Menschen. Für die berufliche Qualifizierung und Weiterbildung von Beschäftigten stehen entsprechend den individuellen Voraussetzungen verschiedene Möglichkeiten zur Förderung von Weiterbildung zur Verfügung:

In den meisten Fällen ist eine Förderung notwendig, wenn Sie arbeitslos geworden sind. In Absprache mit Ihrer zuständigen Agentur für Arbeit bzw. dem Jobcenter können einzelnen Weiterbildungen oder sogar Umschulungen vereinbart und die Kosten übernommen werden.

Auch wenn Sie berufstätig sind, bietet die Agentur für Arbeit bzw. das Jobcenter die Möglichkeit einer Finanzierungsübernahme zum Zwecke der beruflichen Weiterbildung. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn Sie von Arbeitslosigkeit bedroht sind. Eine Bedrohung durch Arbeitslosigkeit liegt bspw. vor, wenn Sie in einem Arbeitsfeld tätig sind, für das Sie nicht einschlägig qualifiziert sind. Ein Beispiel ist das 2019 in Kraft getretene Qualifizierungschancengesetz, als Nachfolger des WeGebAU-Programms. In dem neuen Gesetz wurde die staatliche Förderung sowie die Zielgruppe ausgeweitet. 

Außerdem bieten Bund und Länder spezielle Förderprogramme wie bspw. das Aufstiegs-BAföG oder die Bildungsprämie für alle erwachsenen Personen an, die sich noch im Berufsleben befinden.

Bei der Förderung beruflicher Weiterbildung müssen abhängig vom jeweiligen Programm spezielle Kriterien erfüllt werden. Einen ersten Überblick über die bestehenden Möglichkeiten der Förderung beruflicher Weiterbildung erhalten Sie über die Datenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Für weitergehende Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre kommunale Bildungsberatung vor Ort oder die zuständige Agentur für Arbeit bzw. das Jobcenter in Ihrer Nähe.

 

Bildungsgutschein (Agentur für Arbeit/Jobcenter)

Mit beruflicher Weiterbildung sollen berufliche Kenntnisse erweitert und der technischen Entwicklung angepasst werden. Ziel ist ihre dauerhafte Arbeitsplatzsicherung bzw. Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt. Liegen alle Voraussetzungen für eine Förderung der Weiterbildung vor, erhalten Sie bei Ihrer Agentur für Arbeit oder Ihrem Jobcenter einen Bildungsgutschein. Mit diesem wird Ihnen die Übernahme der Weiterbildungskosten zugesichert.

Wer kann diese Förderung zur Weiterbildung erhalten?

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, bei denen die Weiterbildung notwendig ist,

damit Arbeitslosigkeit beendet oder

eine drohende Arbeitslosigkeit abgewendet werden kann oder

um einen fehlenden Berufsabschluss nachzuholen.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Voraussetzung ist, dass der ausgewählte Bildungsträger sowie die Weiterbildung nach AZAV zertifiziert sind. Welche Bildungsträger sowie Weiterbildungen darunter fallen können Sie über die Kursdatenbank der Agentur für Arbeit erfahren.

Ein Bildungsgutschein kann nur nach vorheriger Beratung durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter ausgestellt werden. Die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter muss vor einer Weiterbildung prüfen, ob Sie an der Weiterbildung voraussichtlich erfolgreich teilnehmen können und ob Sie sich für den ausgewählten Beruf eignen. Hierzu kann auch die Einschaltung des Ärztlichen Dienstes oder des Berufspsychologischen Service der Agentur für Arbeit bzw. des Jobcenters erforderlich sein. Die Entscheidung über die Förderung gibt Ihnen Ihre Agentur für Arbeit oder das Jobcenter schriftlich bekannt.

Wie sieht die Förderung aus?

Auf dem Bildungsgutschein sind das Bildungsziel, die Dauer der Maßnahme und der regionale Geltungsbereich vermerkt. Wichtig ist, dass Sie den Bildungsgutschein innerhalb von drei Monaten nach Erhalt bei einem zugelassenen Träger Ihrer Wahl einlösen.

Neben der Förderung über den Bildungsgutschein gibt es auch die Möglichkeit der Teilnahme an einer Auftragsmaßnahme. Hier führt ein Bildungsträger im Auftrag der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters eine Weiterbildung durch. Anstelle des Bildungsgutscheins, bei dem Sie den Bildungsträger selbst aussuchen können, erhalten Sie ein Angebot zur Teilnahme an einer konkreten Weiterbildung.

 

Weiterbildungsprämie (Agentur für Arbeit/Jobcenter)

Wer eine Weiterbildung besucht, die zum Abschluss in einem Ausbildungsberuf führt (Umschulung oder Vorbereitungslehrgang auf die Externenprüfung) kann unter bestimmten Voraussetzungen eine Weiterbildungsprämie von der Agentur für Arbeit bzw. dem Jobcenter erhalten.

Wer kann diese Förderung zur Weiterbildung erhalten?

Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Weiterbildungen, die zu einem Abschluss in einem Ausbildungsberuf führen. Die Ausbildungsdauer muss auf mindestens 2 Jahre festgelegt sein.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Um die Prämie zu erhalten, müssen Sie Ihrer Agentur für Arbeit bzw. Ihrem Jobcenter nachweisen, dass Sie die Zwischen- und Abschlussprüfung erfolgreich bestanden haben. Diese Prüfungen können in Deutschland nur von einer Kammer (zum Beispiel Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer) durchgeführt werden. Sie können beispielsweise mit einer Zeugniskopie nachweisen, dass Sie die Abschlussprüfung vor einer Kammer abgelegt und bestanden haben. Prüfungen bei anderen Bildungsträgern können nicht prämiert werden.

Wie sieht die Förderung aus?

Wer im Rahmen einer Umschulung die Zwischenprüfung bei einer Kammer erfolgreich ablegt, hat Anspruch auf eine Prämie von 1.000 Euro. Voraussetzung ist, dass in den jeweiligen Berufsgesetzen oder Ausbildungsverordnungen eine Zwischenprüfung festgelegt ist.

Die Prämie für das Bestehen der Abschlussprüfung bei Umschulungen beziehungsweise der Externen-/Nichtschülerprüfung beträgt 1.500 Euro.

 

Zukunftsstarter – Initiative zum Nachholen eines Berufsabschlusses (Agentur für Arbeit/Jobcenter)

Die Initiative Zukunftsstarter der Agenturen für Arbeit und der Jobcenter unterstützt junge Erwachsene ab 25 Jahren dabei, einen Berufsabschluss nachzuholen. 

Wer kann diese Förderung zur Weiterbildung erhalten?

Zukunftsstarter richtet sich an folgende Personengruppen:

Gering qualifizierte Arbeitslose sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die keinen Berufsabschluss haben.

Gering qualifizierte Arbeitslose sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einem Berufsabschluss, wenn sie seit 4 Jahren einer an- oder ungelernten Tätigkeit nachgehen und die erlernte Tätigkeit nicht mehr ausüben.

Berufsrückkehrende beziehungsweise Wiedereinsteigende.

Wie sieht die Förderung aus?

Gefördert werden Qualifizierungen in Vollzeit oder Teilzeit, die auf einen anerkannten Berufsabschluss vorbereiten. Das kann zum Beispiel über eine Umschulung oder einen Lehrgang bei einer Bildungseinrichtung erfolgen, der auf die sogenannte "Externenprüfung" vorbereitet.

Bei der Umschulung in einem Betrieb soll es eine Ausbildungsvergütung geben. Förderbar sind auch Lehrgangs-, Fahrt- und Kinderbetreuungskosten. Unter Umständen erhalten Sie eine Prämie, wenn Sie die Zwischen- oder Abschlussprüfung bestehen.

 

Bildungsprämie (Bundesministerium für Bildung und Forschung)

Durch die Bildungsprämie fördert der Bund im Rahmen eines Prämien- sowie Spargutscheins berufliche Weiterbildungen, wenn die jeweilige Weiterbildungsmaßnahme für die Ausübung Ihrer aktuellen oder zukünftigen beruflichen Tätigkeit relevant ist. Der Prämiengutschein deckt bis zu 50 % der Weiterbildungskosten, maximal jedoch einen Wert von 500 Euro. Pro Kalenderjahr können Sie einen Prämiengutschein erhalten. Falls Sie Ansparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz besitzen, können Sie dieses zusätzlich über einen Spargutschein zur Restfinanzierung der Weiterbildungskosten einsetzen.

Wer kann diese Förderung zur Weiterbildung erhalten?

Die Förderung durch die Bildungsprämie richtet sich insbesondere an Personen mit einem niedrigen Einkommen. Diese haben dank der Bildungsprämie die Möglichkeit, durch eine berufliche Weiterbildung Ihre Kompetenzen zu erweitern und wichtige Kenntnisse zu erlernen. Dazu zählen u.a. folgende Personengruppen:

Angestellte und Beamte

Selbständige

Personen mit aufstockenden Leistungen nach SGB II

geringfügig Beschäftigte

Personen in Mutterschutz oder Elternzeit

erwerbstätige Rentner

Ob Sie darunter fallen, können Sie ganz einfach online über einen Vorab-Check herausfinden. 

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Voraussetzung für die Förderung ist die vorangehende Beratung einer Beratungsstelle zur Bildungsprämie, welche Ihnen den Prämien- und Spargutschein ausstellen kann. Dieses Gespräch muss vor Beginn der Weiterbildung geführt werden. In der Bildungsregion A³ gibt es derzeit sechs Beratungsstellen: Bildungsberatung der Stadt Augsburg, Bildungsberatung Wittelsbacher Land, B.I.B. Augsburg, bbw Augsburg, IHK Akademie Augsburg, VHS Augsburg. Weitere Fördervoraussetzungen sind: 

Sie sind mindestens 15 Stunden in der Woche erwerbstätig oder befinden sich in Eltern- oder Pflegezeit.

Ihr jährlich zu versteuerndes Einkommen beträgt maximal 20.000 €. Bei gemeinsam veranlagtem Einkommen liegt die Grenze bei 40.000 €.

Sofern die Weiterbildung in Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Schleswig-Holstein stattfindet dürfen die Kosten 1000,- € nicht übersteigen.

Finanziert werden 50 Prozent der Teilnahmegebühren, maximal 500 €.

Wie sieht die Förderung aus?

Der Prämiengutschein deckt als nicht rückzahlbarer Zuschuss bis zu 50 % der Weiterbildungskosten, maximal jedoch einen Wert von 500 Euro ab. Pro Kalenderjahr können Sie einen Prämiengutschein erhalten. Falls Sie Ansparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz besitzen, können Sie dieses zusätzlich über einen Spargutschein zur Restfinanzierung der Weiterbildungskosten einsetzen.

 

Aufstiegs-BAföG (Bundesministerium für Bildung und Forschung)

Das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegs-BAföG (ehem. Meister-BAföG) ist nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) eine Kombination aus einem Zuschuss und einem Darlehen. Die Förderung durch das Aufstiegs-BAföG unterstützt damit die Motivation zur Fortbildung und den Ausbau Ihrer beruflichen Qualifizierung nach dem Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR).

Das Aufstiegs-BAföG fördert berufliche Aufstiegsfortbildungen im nicht-akademischen Bereich, das sind bspw. Meisterkurse, Fachwirt- und Technikerfortbildungen oder andere vorbereitende Lehrgänge mit einem vergleichbaren Abschluss.

Wer kann diese Förderung zur Weiterbildung erhalten?

Gefördert werden können Personen, die sich mit einem Lehrgang oder direkt an der Fachschule auf eine berufliche Fortbildungsprüfung in Voll- oder Teilzeit vorbereiten. Eine Altersgrenze besteht für die Förderung mit dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz nicht. Auch Studienabbrecher oder Abiturienten ohne Erstausbildungsabschluss, aber mit der von der Fortbildungsordnung geforderten Berufspraxis können für ihre Fortbildung eine AFBG-Förderung erhalten.

Auch Interessenten, die bereits über einen Bachelorabschluss oder einen diesem vergleichbaren Hochschulabschluss verfügen können die AFBG-Förderung erhalten. Dies muss allerdings ihr höchster Hochschulabschluss sein.

Ausländische Staatsbürger sind förderungsberechtigt, wenn sie ihren ständigen Wohnsitz im Inland haben und über bestimmte Aufenthaltstitel beziehungsweise über eine Daueraufenthaltserlaubnis verfügen bzw. wenn sie sich bereits 15 Monate rechtmäßig in Deutschland aufgehalten haben und erwerbstätig gewesen sind – hierzu zählt auch die Zeit der Berufsausbildung.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Gefördert werden kann die Vorbereitung auf über 700 rechtlich geregelte Abschlüsse wie beispielsweise die zum/zur Meister/in, Betriebswirt/in oder Erzieher/in. Vorbereitungslehrgänge auf die jeweilige Prüfung können in Voll- oder Teilzeit stattfinden und müssen eine Dauer von mindestens 400 Unterrichtsstunden haben. Der angestrebte berufliche Abschluss muss über dem Niveau einer Facharbeiter-, Gesellen- und Gehilfenprüfung oder eines Berufsfachschulabschlusses liegen. Dabei können unter bestimmten Voraussetzungen auch Fernlehrgänge und mediengestützte Lerngänge gefördert werden. Förderfähig sind nur Lehrgänge bei zertifizierten Anbietern, die über ein entsprechendes Qualitätssicherungssystem verfügen.

In der Regel wird folgendes erwartet: eine abgeschlossene erste Berufsausbildung und anschließende Berufspraxis. Gefördert wird nicht notwendigerweise nur die erste Aufstiegsfortbildung. Sie können auch ein zweites Mal für ein weiteres Fortbildungsziel gefördert werden, wenn Sie die dafür notwendige Vorqualifikation erst durch den erfolgreichen Abschluss der ersten nach diesem Gesetz geförderten Maßnahme erlangt haben, wie bspw. vom Fachwirt zum Betriebswirt.

Wie sieht die Förderung aus?

Die Förderung besteht aus Zuschüssen, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Kombiniert mit zinsgünstigen Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Förderfähig sind auch Materialkosten für ein Meisterprüfungsprojekt sowie - bei Alleinerziehenden - die Kosten für eine Kinderbetreuung während der Fortbildung. Wird ein Vollzeitlehrgang besucht, kann ein Beitrag zum Lebensunterhalt beantragt werden.

Zur Finanzierung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren können Sie einkommens- und vermögensunabhängig einen Beitrag in Höhe bis maximal 15.000 Euro der tatsächlich anfallenden Gebühren erhalten. 50 Prozent der Förderung erhalten Sie als Zuschuss. Für den Rest der Fördersumme erhalten Sie ein Angebot der KfW über ein zinsgünstiges Bankdarlehen. Zudem werden Ihnen auf Antrag bei bestandener Prüfung 50 Prozent des zu diesem Zeitpunkt noch nicht fällig gewordenen Darlehens für die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren erlassen. Wer sich am Ende einer Aufstiegsfortbildung selbstständig macht, muss das KfW-Darlehen gar nicht mehr zurückzahlen und kann so schuldenfrei die eigene Existenzgründung starten.

Wenn Sie an einer Vollzeitmaßnahme teilnehmen, können Sie 892 Euro als Vollzuschuss zum Lebensunterhalt erhalten. Diese Unterhaltsförderung ist abhängig von Ihrem Einkommen und Vermögen. Sind Sie verheiratet oder leben in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft und leben nicht dauerhaft getrennt? Dann erhöht sich dieser maximale monatliche Betrag für Sie um 235 Euro. Haben Sie Kinder, für die Sie einen Anspruch auf Kindergeld haben? Dann erhöht sich der maximale monatliche Betrag um weitere 235 Euro je Kind.

Wenn Sie Kinder unter 10 Jahren oder Kinder mit Behinderung im eigenen Haushalt allein erziehen, erhalten Sie darüber hinaus auch bei Vollzeitmaßnahmen einen pauschalen monatlichen Zuschuss für die Kinderbetreuung von 150 Euro je Kind. Dieser Zuschuss ist einkommens- und vermögensunabhängig.

Weitere Informationen, Beratung und Antragstellung

Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Augsburg: Amt für Ausbildungsförderung, Gögginger Str. 59, 86159 Augsburg

Für Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Augsburg: Amt für Ausbildungsförderung, Prinzregentenplatz 4, 86150 Augsburg

Für Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Aichach-Friedberg: Amt für Ausbildungsförderung, Münchner Str. 9, 86551 Aichach

Für weiterführende Informationen zur Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung

 

Aufstiegsstipendium (Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung - SBB)

Das Aufstiegsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unterstützt besonders begabte Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung und Praxiserfahrung dabei, einen ersten akademischen Hochschulabschluss zu erwerben.

Wer kann diese Förderung zur Weiterbildung erhalten?

Das Programm richtet sich insbesondere an Personen, die ihre Hochschulzugangsberechtigung ohne Abitur, sondern über eine Berufsausbildung, Anerkennung einer besonderen fachlichen Begabung (Begabtenprüfung, Eignungsprüfung) oder eine berufliche Aufstiegsfortbildung (Techniker, Meister oder vergleichbare Abschlüsse) erworben haben. Doch auch diejenigen, die vor, während oder nach ihrer Ausbildung die schulische Hochschulreife erlangt haben, sind förderberechtigt.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Mit dem Aufstiegsstipendium wird ein Erststudium in Vollzeit oder berufsbegleitend an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule gefördert. Die Voraussetzungen für eine Bewerbung sind:

Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Aufstiegsfortbildung

Eine Berufserfahrung von mindestens zwei Jahren (zum Zeitpunkt der Bewerbung und vor Studienbeginn)

Kein Hochschulabschluss. Für bereits Studierende gilt: Eine Bewerbung ist bis zur Beendigung des zweiten Studiensemesters möglich

Ein Nachweis über die besondere Leistungsfähigkeit in Ausbildung und Beruf, u.a. durch die Note der Berufsabschlussprüfung oder der Abschlussprüfung einer Aufstiegsfortbildung (Gesamtergebnis mit mindestens Note 1,9 oder 87 Punkte und mehr). Eine weitere Möglichkeit ist die besonders erfolgreiche Teilnahme an einem überregionalen beruflichen Leistungswettbewerb (Platzierung unter den ersten drei). Schließlich kann auch ein begründeter Vorschlag des Arbeitgebers für die Bewerbung um ein Aufstiegsstipendium qualifizieren. Bitte reichen Sie nur dann einen Arbeitgebervorschlag ein, wenn Sie die berufliche Leistungsfähigkeit nicht über eine der beiden anderen genannten Möglichkeiten belegen können.

Sie müssen zu dem in § 8 Absatz 1 und 2 des Bundesausbildungsförderungsgesetzes genannten Personenkreis gehören, also die deutsche Staatsbürgerschaft oder das Recht auf Daueraufenthalt bzw. eine Niederlassungserlaubnis besitzen

Es wird ein Auswahlverfahren durchgeführt, Sie haben keinen Anspruch auf die Förderung. Die Bewerbung erfolgt in einem dreistufigen Auswahlverfahren.

Gefördert wird, wer das Auswahlverfahren erfolgreich durchlaufen hat und ein Erststudium in Vollzeit oder berufsbegleitend beginnen möchte oder zum Zeitpunkt der Teilnahme am Bewerbungsverfahren das zweite Studiensemester noch nicht abgeschlossen hat und das Studium an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland, in einem Mitgliedsland der Europäischen Union oder der Schweiz absolviert (Abschluss Bachelor, Diplom, Magister oder Staatsexamen).

Wie sieht die Förderung aus?

Mit dem Aufstiegsstipendium wird ein Erststudium in Vollzeit oder berufsbegleitend an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule gefördert. Für Studierende im Vollzeitstudium beträgt das Stipendium monatlich 853 Euro plus 80 Euro Büchergeld. Zusätzlich wird eine Betreuungspauschale für Kinder unter 14 Jahren gewährt (150 Euro für jedes Kind). Die Förderung erfolgt als Pauschale und damit einkommensunabhängig.

Studierende in einem berufsbegleitenden Studiengang können jährlich 2.700 Euro für Studienkosten erhalten.

Die ideelle Förderung bietet Seminare, die Unterstützung von regionalen Austauschgruppen und die Möglichkeit der Vernetzung über eine exklusive Kommunikationsplattform.

Tipp: Es gibt eine Vielzahl von weiteren Stipendien, die eine berufliche Weiterbildung unterstützen. Auf der Seite de Bundesministeriums für Bildung und Forschung können Sie das passende für sich finden.

 

Weiterbildungsstipendium (Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung - SBB)

Das Weiterbildungsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unterstützt begabte junge Menschen im Anschluss an eine Berufsausbildung bei der weiteren beruflichen Qualifizierung.

Wer kann diese Förderung zur Weiterbildung erhalten?

Das Weiterbildungsstipendium fördert die berufliche Qualifizierung im Anschluss an den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung. Erste Voraussetzung für eine Bewerbung ist daher, dass Sie eine Ausbildung in einem anerkannten dualen Ausbildungsberuf auf der Grundlage des Berufsbildungsgesetzes (BBiG), der Handwerksordnung (HwO) oder in einem bundesgesetzlich geregelten Fachberuf im Gesundheitswesen absolviert haben.

Bei der Aufnahme in das Programm müssen Sie grundsätzlich jünger als 25 Jahre sein. Durch Berücksichtigung von Anrechnungszeiten können bis zu drei Jahre hinzugerechnet werden.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Sie haben drei Möglichkeiten, Ihre Qualifizierung für das Weiterbildungsstipendium nachzuweisen:

Ihre Berufsabschlussprüfung haben Sie mit mindestens 87 Punkten oder besser als „gut“ (bei mehreren Prüfungsteilen Durchschnittsnote 1,9 oder besser) bestanden.

Bei einem überregionalen beruflichen Leistungswettbewerb sind Sie unter die ersten drei gekommen.

Ihre besondere Qualifikation können Sie durch einen begründeten Vorschlag Ihres Arbeitgebers oder der Berufsschule nachweisen.

Zum Zeitpunkt der Bewerbung müssen Sie entweder mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von mindestens 15 Stunden berufstätig sein oder bei der Arbeitsagentur als arbeitssuchend gemeldet sein. Vollzeitstudierende ohne regelmäßige Berufstätigkeit und Hochschulabsolventen/-innen können nicht aufgenommen werden.

Förderfähig sind in der Regel berufsbegleitende Weiterbildungen wie bspw.

Maßnahmen zum Erwerb fachbezogener beruflicher Qualifikationen,

Vorbereitungskurse auf Prüfungen der beruflichen Aufstiegsfortbildung, z. B. Meister/-in, Techniker/-in, Betriebswirt/-in, Fachwirt/-in, Fachkaufmann/Fachkauffrau,

Seminare zum Erwerb fachübergreifender und sozialer Kompetenzen, z. B. Fremdsprachen, EDV, Rhetorik, Mitarbeiterführung, Konfliktmanagement,

Studiengänge, die auf der Ausbildung oder der Berufstätigkeit aufbauen.

Wer eine bundesgesetzlich geregelte Ausbildung im Gesundheitswesen absolviert hat, kann sich bei der SBB direkt bewerben. Absolventinnen und Absolventen einer dualen Ausbildung bewerben sich bei der Stelle, bei der ihr Berufsausbildungsvertrag eingetragen war.

Wie sieht die Förderung aus?

Das Weiterbildungsstipendium wird für einen festen Zeitraum gewährt. Das Stipendium beginnt mit dem Tag der Aufnahme in das Programm. Ab diesem Zeitpunkt sind Sie „Stipendiatin“ bzw. „Stipendiat“ des Programms und können gefördert werden. Das Stipendium gilt für das Aufnahmejahr und zwei Folgejahre. Das heißt, das Aufnahmejahr gilt immer - unabhängig vom konkreten Aufnahmetermin - als erstes Förderjahr. Ihr Stipendium endet regelmäßig am 31. Dezember des übernächsten Jahres. Die Mittel für das Stipendium stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bereit. Als Stipendiat/-in können Sie innerhalb Ihres Förderzeitraums Zuschüsse von insgesamt 8.100 Euro für beliebig viele förderfähige Weiterbildungen beantragen - bei einem Eigenanteil von 10 Prozent je Fördermaßnahme. Der Eigenanteil schmälert nicht Ihren Gesamtförderbetrag.

Die Förderung einer Maßnahme wird vor Beginn beantragt. Ist die Maßnahme förderfähig, können Sie Zuschüsse erhalten für:

Maßnahmekosten

Fahrtkosten

Aufenthaltskosten

Notwendige Arbeitsmittel

Prüfungskosten

IT-Bonus von 250 Euro zur Anschaffung eines Computers im ersten Förderjahr in Verbindung mit einer Maßnahme

 

Meisterbonus Bayern (Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie)

In Bayern erhält jeder erfolgreiche Absolvent der beruflichen Weiterbildung zum Meister oder zu einem gleichwertigen Abschluss den Meisterbonus der Bayerischen Staatsregierung.

Wer kann diese Förderung zur Weiterbildung erhalten?

Der Freistaat Bayern gewährt einen Meisterbonus für erfolgreich abgelegte Meisterprüfungen oder gleichwertige öffentlich-rechtliche Fortbildungsprüfungen in gewerblichen und kaufmännischen Berufen, im Bereich des öffentlichen Dienstes, in den Berufen der Landwirtschaft und der Hauswirtschaft, in Gesundheitsberufen sowie staatlichen Fortbildungsprüfungen in den oben genannten Fachrichtungen an Fachschulen und Fachakademien. Ziel ist es, Anreize für berufliche Weiterbildung und Stärkung der persönlichen Qualitäten zu schaffen.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Der Meisterbonus wird für eine Reihe von Berufsabschlüssen Abschlüsse vergeben. Die Voraussetzungen sind:

Die Prüfung muss erfolgreich und in der Regel vor der fachlich und örtlich zuständigen Stelle im Freistaat Bayern abgelegt worden sein.

Für die Gewährung des Meisterbonus müssen Hauptwohnsitz oder Beschäftigungsort der Absolventen zum Zeitpunkt der Prüfungsanmeldung oder zum Zeitpunkt der Feststellung des Prüfungsergebnisses in Bayern liegen.

Der Zeitpunkt der Feststellung des Prüfungsergebnisses darf nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.

Eine Antragstellung ist nicht erforderlich, die Berechtigten werden von den zuständigen Stellen ermittelt. Voraussetzung ist, dass die Prüfung vor der fachlich und örtlich zuständigen Stelle im Freistaat Bayern abgelegt und von dieser das Zeugnis ausgestellt wurde. Hauptwohnsitz oder Beschäftigungsort müssen in Bayern liegen.

Wie sieht die Förderung aus?

Die Förderung erfolgt in Form einer Bonuszahlung. Die Höhe des Meisterbonus beträgt

1.000 Euro für Prüfungen, bei denen das Prüfungsergebnis vor dem 1. Januar 2018 festgestellt wurde,

1.500 Euro für Prüfungen, bei denen das Prüfungsergebnis vom 1. Januar 2018 bis 31. Mai 2019 festgestellt wurde und

2.000 Euro für Prüfungen, bei denen das Prüfungsergebnis nach dem 31. Mai 2019 festgestellt wurde.

Für weitere Informationen können Sie sich an die zuständigen Ansprechpartner für Abschlüsse im Geschäftsbereich der einzelnen Ressorts wenden. Dazu gehören die Kammern der gewerblichen Wirtschaft, die Bayerische Verwaltungsschule, die Steuerberaterkammern, die nach der Verordnung über Zuständigkeiten für die Berufsbildung in der Landwirtschaft und in der Hauswirtschaft zuständigen Stellen sowie die agrarwirtschaftlichen Fachschulen. 

 

Förderung zur beruflichen Rehabilitation (Reha-Träger)

Sie können Ihren erlernten Beruf aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls nicht länger ausüben? In diesem Fall springen die Reha-Träger ein, um Sie bei der Rückkehr auf den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Dazu zählen die Träger der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Unfallversicherung (z.B. Berufsgenossenschaften) oder die Agentur für Arbeit. Die Reha-Träger finanzieren Leistungen zur beruflichen Rehabilitation oder zur Berufsförderung. Der Fachbegriff dafür lautet "Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben". 

Wer kann diese Förderung zur Weiterbildung erhalten?

Sie können eine berufliche Rehabilitation erhalten wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen Ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Mit der Maßnahme soll die Rückkehr ins Arbeitsleben gelingen. 

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Bei der Antragstellung müssen bestimmte versicherungsrechtlichen Bedingungen vorliegen. Bei der gesetzlichen Rentenversicherung ist dies vor allem die Erfüllung der Wartezeit von 15 Jahren. Die Prüfung der Voraussetzungen erfolgt durch den jeweilig zuständigen Rentenversicherungsträger.

Die Leistungen können allein oder auch ergänzend zu einer bereits erfolgten medizinischen Rehabilitation durchgeführt werden. Es gibt Leistungen, die den Arbeitsplatz erhalten sollen, aber auch Aus- und Weiterbildungsangebote, die Ihnen ganz neue berufliche Perspektiven ermöglichen sollen.

Wie sieht die Förderung aus?

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sind beispielsweise:

Leistungen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

Wohnungshilfen und Kraftfahrzeughilfe

Arbeitsassistenz und technische Hilfen

Förderung der Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit (z.B. Gründungszuschuss)

Leistungen in einer anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen

Bei der Auswahl der Leistungen werden individuell unterschiedliche Faktoren wie Eignung, Neigung oder Ihre bisherige Tätigkeit angemessen berücksichtigt. Auch die aktuelle Lage auf dem Arbeitsmarkt fließt in die Entscheidung mit ein.

Durchgeführt werden die Leistungen möglichst am Wohnort, zumindest in Wohnortnähe. Nur wenn die Art oder Schwere Ihrer Behinderung es erfordern, können sie stationär in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation stattfinden. Das ist immer dann notwendig, wenn Sie aufgrund der Behinderung auf die medizinischen, psychologischen oder sozialen Dienste angewiesen sind, die dort angeboten werden.

Berufliche Rehabilitationsleistungen dauern grundsätzlich so lange, wie sie für das angestrebte Berufsziel allgemein üblich oder vorgesehen sind. Weiterbildungen, die ganztägig stattfinden, sind auf zwei Jahre begrenzt. Ist eine erfolgreiche berufliche Wiedereingliederung in dieser Zeit nicht zu erwarten, können auch längerfristige Aus- oder Weiterbildungen durchgeführt werden. Dies hängt von der Art und Schwere der Behinderung aber auch von deren Prognose und Entwicklung sowie von der Situation auf dem Arbeitsmarkt ab.

Weitere Informationen, Beratung und Antragstellung 

Um diese Art der Förderung kümmern sich speziell qualifizierte Beratungskräfte bei den Rentenversicherungen, den Agenturen für Arbeit sowie den anderen Trägern. Als Mensch mit Behinderung oder anderer Einschränkung werden Sie hier individuell und umfassend zu Ihren Möglichkeiten, am Arbeitsleben teilzuhaben, beraten. Die richtigen Ansprechpersonen bei den zuständigen Reha-Trägern können Sie auf der Seite der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. finden.

Eine ergänzende unabhängige Teilhabeberatung in Ihrer Nähe finden Sie hier.

 

Bildungsscheck (Freistaat Bayern)

Der Bayerische Bildungsscheck ist ein Angebot des Freistaats Bayern. Er ist ein Pauschalzuschuss für die individuelle berufliche Fortbildung im Bereich Digitalisierung. Das Programm wird vom Europäischen Sozialfonds (ESF) und vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gefördert. 

Wer kann diese Förderung zur Weiterbildung erhalten?

Die Bildungsschecks werden nur an Beschäftigte ausgestellt, nicht an Unternehmen. 

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Bei der Antragstellung müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: 

Sie sind eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer mit Wohnsitz und/oder Arbeitsort in Bayern.

Ihr Brutto-Jahreseinkommen liegt über 20.000 Euro.

Sie informieren sich bei einer Beraterin oder einem Berater für digitale Bildung. Diese Weiterbildungsinitiatoren schlagen Ihnen geeignete Angebote vor und stellen Ihren Bildungsscheck aus.

Die gewünschte Weiterbildung befasst sich mit Themen der Digitalisierung.

Die Weiterbildung kostet mehr als 500 Euro und dauert mindestens acht Stunden.

Wie sieht die Förderung aus?

Der Bayerische Bildungsscheck ist ein Pauschalzuschuss von 500 Euro. Er dient der beruflichen Weiterbildung im Bereich Digitalisierung. Es ist zulässig, dass der Arbeitgeber die restlichen Kosten übernimmt. Bis Mitte 2021 sollen in Bayern 6.000 Bildungsschecks ausgegeben werden.

Weitere Informationen, Beratung und Antragstellung 

Beraterinnen und Berater für digitale Bildung, sog. Weiterbildungsinitiatoren, informieren Sie über die Bildungsschecks. Sie prüfen Ihre Berechtigung, schlagen Ihnen drei passende Angebote vor und stellen Ihren Bildungsscheck ab Anfang August 2019 aus. Den Scheck geben Sie dann einfach beim Bildungsträger (z. B. VHS oder IHK) ab. Die Weiterbildungsinitiatoren benötigen einige Nachweise, um Ihnen den Bildungsscheck ausstellen zu können. Bitte bringen Sie die folgenden Unterlagen mit zu ihrem Beratungsgespräch:

Personalausweis oder Reisepass

Nachweis des letzten Brutto-Jahreseinkommens von über 20.000 Euro aus unselbständiger Arbeit (bspw. aktuelle Lohnsteuerbescheinigung, Bestätigung des Arbeitgebers)

Nachweis der Arbeitnehmereigenschaft (bspw. aktuelle Lohnabrechnung, Bestätigung des Arbeitgebers, Arbeitsvertrag)

Außerdem wird Ihre Einwilligung zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten für die Ausgabe und Abrechnung des Bayerischen Bildungsschecks benötigt. Die Datenschutzhinweise und das Formblatt für die Einwilligung finden Sie hier.