Schluckstörungen betreffen Kinder und Erwachsene mit neurologischen, onkologischen und angeborenen Erkrankungen und Syndromen.
Häufig werden die Probleme unterschätzt. Eine Schluckstörung kann für die Betroffenen eine maßgelbliche Einschränkung im Alltag sein, verbunden mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen, sozialer Isolation oder auch Angst.
Angehörige und versorgende Personen sind oft hilflos.
Mehr Wissen über das Problem führt zu mehr Sicherheit im Umgang damit. Es gibt Maßnahmen und Hilfen. Es gibt auch förderliche Möglichkeiten aus der UK.
Je mehr Aufklärung stattfindet, desto besser ist die Chance, diese Menschen interprofessionell aufzufangen, deren Selbstbestimmung zu gewährleisten und die Unsicherheiten zu minimieren.
Inhalte:
medizinisch- therapeutische Grundlagen zum Thema Dysphagie bei Kindern/ Jugendlichen und Erwachsenen
Konkrete Maßnahmen bei Schluckstörungen
Vortrag mit PowerPoint und Workshopteil (Selbsterfahrung)
Kompetenzentwicklung:
Wissen: Sie werden Kenntnisse zum Thema Dysphagie erworben haben und dadurch mehr Sicherheit im Umgang mit Ihren betroffenen Menschen erhalten.
Verstehen: Sie werden verstehen, wie Sie eine Schluckstörung erkennen und welche Symptome Warnhinweise sind.
Anwenden: Sie werden lernen, welche Maßnahmen geeignet sind ,um einem Menschen mit Schluckstörung im Alltag zu helfen.
Reflektieren: Sie werden Risikofaktoren kennenlernen und Risiken leichter abwenden können.
Zusatzwissen: Sie werden Grundlagen aus der UK mit dem Thema Nahrungsaufnahme verknüpfen können.
Zielgruppe: Mitarbeiter*innen der CAB Behindertenhilfe & Altenhilfe, inklusiven Einrichtungen und Angehörige, an UK interessierte Personen
Anmeldung bis: 03.02.2027